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Mein Name ist Claudia und ich muss gestehen, ich war nicht immer die motivierteste Schülerin. Des-halb war für mich nach der 10. Klasse klar, dass ich eine Ausbildung beginnen werde. Ich hatte mich für die Ausbildung zur Friseurin und danach zur Kosmetikerin entschieden, da diese Berufe für ihre kreativen Arbeiten bekannt sind. Allerdings war im Berufsalltag von der Kreativität nicht viel übrig geblieben. So dass ich nach Unmengen von zusammengelegten Handtüchern, ewigem Haare zusammenkehren und unzähligen rot lackierten Nägeln beschloss: so kann das nicht weitergehen. Ich entschloss mich für ein Studium, um Berufsschullehrerin für FriseurInnen zu werden. Denn die Begeisterung für auffällige Frisuren und Haarfarben, bunt-schimmerndes Make-up und Nagellacke ist geblieben. Und die künftige Zusammenarbeit mit motivierten kreativen Auszubildenden lässt darauf hoffen, immer wieder die neuesten Trends kennenzulernen.

claudia wolfart

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