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Der Ombre-Look ist schon seit einiger Zeit überall zu finden. Er zeichnet sich durch einen weichen Farbverlauf von einem dunklen Ansatz (meist die natürliche Haarfarbe), zu helleren Spitzen aus. Es gibt ihn in allen möglichen Abstufungen von schwarz zu weiß, oder auch in unnatürlichen Farben wie leuchtenden Rot- oder Blautönen. Die Idee hinter diesem Trend ist es, den Effekt des Aufhellens natürlicher Haarfarben durch wiederholte Sonneneinstrahlung mehrerer Sommer künstlich herzustellen. Dies gelingt nicht immer. Oft sieht man eine harte Kante zwischen dem dunkeln und dem hellen Haar und der weiche Übergang ist nicht gegeben.

Auf der Straße sah ich Amanda, die mit ihrer tollen Farbe und dem romantisch, welligen Styling ein positives Beispiel dafür ist, wie dieser Haartrend richtig funktionieren kann.

Ihre braunen Haare wurden mit einem Kupferton in ihrer natürlichen Farbe verändert. Dazu wurden sie Spitzen und der Mittelteil der Haare mit Blondierung in verschiedener Stärke aufgehellt und anschließend mit einer Tonspülung, ebenfalls in Kupfer, zu einem Rotblond nuanciert.

Die Wellen im Stil der 70er Jahre hat sie selbst mit einem Glätteisen erarbeitet und anschließend mit Haarspray fixiert.

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Model: Amanda J.,

Fotografin: Milena Müller, Ort: Mainz

Beitrag von Milena Müller

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