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Wie stecke ich eine klassische Banane?

Eine der klassischsten Hochsteckfrisuren ist die Haarbanane, auch French Twist genannt. Schon Audrey Hepburn trug die elegante Einschlagfrisur in Frühstück bei Tiffany. Die Haarbanane verleiht ,Grazie‘ und verlängert durch ihre senkrechte Form optisch den Hals. Der Vorteil, den diese Frisur mit sich bringt ist, dass sie nahezu jeder Frau steht.

Haarbanane – Was Sie brauchen:
Für die Haarbanane brauchen Sie mindestens schulterlanges Haar. Bei sehr feinem Haar können Clip-Extensions und Volumenpuder Abhilfe schaffen. Für das Styling benötigen Sie einen Stielkamm, eine Handvoll Haarklammern, Haarspray und etwas Glanzspray. Und ein wenig Fingerfertigkeit und Geduld.

Zuerst bürstet man die Haare mit einer Langhaarbürste gut durch.
Anschließend fertigt man eine V-förmige Abteilung am Oberkopf an, hier kann man sich an der Höhe der Augenbrauen orientieren. Die abgeteillten Haare werden am Oberkopf fixiert.

Als nächstes beginnt man die unteren Haare zu toupieren, hierbei ist es hilfreich, wenn man die Haare senkrecht vom Kopf toupiert, da dies nachher den Frisurenverlauf bestimmt.

Wenn alle Haare gut toupiert sind, kämmt man die unteren Haare alle auf eine Seite. Man sollte darauf achten, dass ordentlich gekämmt wird, um ein perfektes Frisurenergebnis zu erzeugen. Wenn alle Haare glatt auf eine Seite gekämmt sind, beginnt man damit, sie in der Mitte des Kopfes mit Baronesse Nadeln zu fixiren.

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Wenn dieser Schritt zu ende ist, beginnt man, die Haare in die andere Richtung so einzuschlagen, dass eine klassische Banane entsteht. Den Einschlag kann man mit Haarnadeln fixieren, hierbei kann man sie mit einer Art Hebelbewegung gut fixieren.

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Der hintere Teil der Frisur ist nun fertig gestellt. Um am Oberkopf weiterarbeiten zu können, ist es wichtig auf die gewünschten Proportionen zu achten. Zuerst beginnt man auch hier den Oberkopf leicht anzutoupieren, dies dient dazu, mehr Volumen in die Frisur zu zaubern.

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Wenn der Oberkopf sorgfältig toupiert ist, beginnt man damit, die Haare des Oberkopfes mit dem schon bereits gesteckten Element zu verbinden. Dabei sollte man darauf achten, dass keine Löcher entstehen. Wenn die Verbindung geschaffen ist, ist es frei gestellt, ob man alle Haare mit herein arbeitet, oder ob man einen Pony lässt.

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Um das Ergebnis noch einmal zu verbessern besteht die Möglichkeit, die einzelnen Schritte mit Haarspray zu fixieren und unpassende Proportionen mit Hilfe eines Stilkamms heraus zu ziehen.

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Die Frisur lässt sich variabel gestalten. Man kann sie zu vielen Anlässen tragen. Sie ist eine der klassischsten Hochsteckfrisuren, kann jedoch individuell zu jedem anderen Anlass belibig umgestaltet werden.

Beitrag von Sopna Thill

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